
22.März 2010, 20 Uhr
Informationsabend "Oberstufe" für die 7./8.Klasse im Musiksaal
25.März 2010
AUfführung des Märchens "Schneeweißen und Rosenrot" im Rahmen des Eurythmieabschlusses der 12.Klasse
26.März 2010
Eurythmieabschluss der 12.Klasse
28./30. Mai 2010, 20 Uhr
Chorkonzert
„Mehr als nur Namen tanzen“
Wahrscheinlich jeder Waldorfschüler wird innerhalb seiner Schulzeit mehrmals mit Fragen zum Fach Eurythmie konfrontiert.
Dabei ist Eurythmie viel mehr, als nur „Namen tanzen“. In diesem Schulfach geht man auf dichterische und musikalische Werke ein und versucht beispielsweise, den Sinn eines Gedichtes durch Gebärden Ausdruck zu verleihen.
Eurythmielehrerin Barbara Wagner, die seit 16 Jahren an der Freien Waldorfschule Rendsburg unterrichtet, sieht in ihrem Fach viel Positives: „Eurythmie ist ein lebensnahes gemeinschaftliches Ausdrucksmittel für Seelisch-Geistiges, das durch die Auseinandersetzung mit sich selbst einen therapeutischen Charakter erhält.“ Für Wagner steht fest: „Je mehr wir am Computer sitzen, umso mehr müssten wir uns auch bewegen. Eurythmie ist da eine von zahlreichen Möglichkeiten, so wie Tanzen oder Sport. Der Unterschied liegt darin, dass Eurythmie neben der körperlichen Ertüchtigung auch gut für das seelische Befinden ist. Man lernt viel über sich und seinen Körper, steigert sein Konzentrationsvermögen, sowie sein Gefühl für Exaktheit und geistige Wachheit.“
Am Freitag, 26. März 2010 präsentiert die 12.Klasse um 20 Uhr im Festsaal der Schule ihren Eurythmieabschluss.
Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Chopin, Rilke und Goethe sowie das Märchen der Gebrüder Grimm
"Schneeweißchen und Rosenrot".
Bereits am 25. März um 15:30 Uhr gibt es eine reine Märchenaufführung des Märchens "Schneeweißchen und Rosenrot".
Im Rahmen der Wahlpflichtepoche wird es auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler geben, die sich gesanglich erproben wollen.
Die Konzerte finden am Fraitag, den 28.5. 2010 um 20 Uhr und Sonntag, 30.5.2010 um 17 Uhr im Festsaal der Schule statt.
Auf dem Programm stehen mehrere Solobeiträge aus dem Musicalbereich und dem kassichen Liedgut, gesungen von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 9 bis 13.
Ferner die G-Dur Messe von Franz Schubert in der Fassung seines Bruders Ferdinand Schubert, d.h. mit einer Orchesterbegleitung durch Streicher und Bläser.
Das Projektorchester setzt sich unter der Leitung von Thoma Nick aus Oberstufenorchesterschülerinnen und Schülern sowie Gästen zusammen.
Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei.


